Der Lebensretter ist da!

Dank der Unterstützung der Stiftungen der Kreissparkasse Köln haben wir endlich einen lebensrettenden Defibrillator im Clubhaus (neben dem TV-Gerät) hängen.

Dank der großzügigen Unterstützung der Städte-und Gemeinde-Stiftung der Kreissparkasse Köln im Rhein- Sieg- Kreis und der Kreissparkasse Much konnten wir endlich einen Defibrillator für unser Clubhaus anschaffen.
Ein besonderes Dankeschön geht auch an unseren Bürgermeister Norbert Büscher, der unser Anliegen  bei den Spendengebern unterstützt hat.

Vor allem beim Sport besteht immer die Möglichkeit der Überanstrengung. Dabei denken wir nicht nur an die Senioren, die leicht an ihre Leistungsgrenzen stoßen, zunehmend sind auch jüngere Menschen betroffen. Spontaner Herzstillstand kann jeden treffen! Sofortige Hilfe ist dringend und kann Leben retten.

Wichtigstes technisches Hilfsmittel ist der Defibrillator.
Im Sanitäter-Jargon wird er Defi genannt, abgekürzt auch AED, Automatischer externer Defibrillator.  

Dieter Georgi und Tim Erwin haben sich um die Beschaffung eines Defibrillators bemüht.

Unser Gerät hängt ab sofort im Clubhaus neben dem TV-Gerät. In der letzten Woche gab es eine Einführung,  wie der Defibrillator zu handhaben ist. Die Anwendung des Gerätes ist sehr einfach. Die Bilder auf dem Display werden durch Worte erläutert.

 

Kurz nach Erhalt des Gerätes gaben Dieter und Martin dem "Lebensretter" einen festen Ort im Clubhaus.

Um jegliche die Hemmung vor dem Umgang mit diesem Gerät zu verlieren, sollte man an einer kurzen Infoveranstaltung  vor Ort unbedingt teilnehmen. Zudem sind einige praktische Hinweise von Vorteil, damit im Notfall ein  reibungsloser Ablauf erfolgen kann.

Unser Mitglied und Fachmann Tim Erwin, bei der Kölner Feuerwehr tätig, hat sich bereiterklärt, das Gerät weiteren Mitgliedern vorstellen.

Interessiert verfolgen die Mitglieder die erste Einweisung in die Nutzung des Defis

Wir werden rechtzeitig auf einen weiteren Termin hinweisen. Vielleicht wäre der Saisonabschluss eine Gelegenheit?

Wir freuen uns, dass wir jetzt ein solches Gerät haben, hoffen aber, dass wir es nicht einsetzen müssen.